PONTIFIKAT VON BENEDIKT XVI. VII. PONTIFIKATSJAHR - 2011
GOLDGEDENKMÜNZEN 20 EURO + 50 Euro
DIE RESTAURIERTE PAULINISCHE KAPELLE »die Kreuzigung des Hl. Petrus. Die Paulinische Kapelle ist eine Päpstliche Kapelle, die sich im Apostolischen Palast befindet und die ihre Bezeichnung ihrem Auftraggeber, dem Farnese-Papst Paul III., zu verdanken hat. Michelangelo bemalte, vermutlich zwischen 1545 und 1550, die Seitenwände der Kapelle mit den Fresken, die die Bekehrung des Hl. Paulus und die Kreuzigung des Hl. Petrus darstellen, vermutlich zwischen 1545 und 1550. Die Ausschmückung der Kapelle wurde später von anderen Künstlern mit Fresken, die verschiedene Episoden aus dem Leben der Hl. Petrus und Paulus darstellen, vervollständigt. Im Verlaufe der Jahre wurde die Kapelle mehrmals verändert, zuletzt während des Pontifikats von Paul VI. Diese letzte Veränderung wurde jedoch kürzlich rückgängig gemacht, zur Wiederherstellung der vorherigen Situation. Die Kapelle wurde am 4. Juli 2009 für den Kult wiedereröffnet, und zwar mit der Feier der Vesper, der Benedikt XVI. vorstand. Die für die Goldgedenkmünzen gewählte Thematik ist einer der beiden Fresken des Michelangelo entnommen: der Kreuzigung des Hl. Petrus; die Goldmünze mit dem Nominalwert zu 20 Euro zeigt eine Teilansicht des leidenden Antlitzes des Apostels während sich auf der Goldmünze mit dem Nominalwert zu 50 Euro die gesamte Kreuzigungsszene beendet.
Geliefert werden die Münzen in der Original Schatulle mit Echtheitszertifikat und Schachtel
| Ausgabeland: |
Vatikan |
| Jahrgang: |
2011 |
| Nominalwert: |
20 + 50 Euro |
| Motiv: |
Die restaurierte Paulanische Kapelle, Kreuzigung des Hl. Petrus |
| Auflage: |
3050 + 2700 |
| Qualität: |
Polierte Platte |
| Ausgabezeitpunkt: |
10/ 2011 |